Die IG Metall hat für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie acht Prozent mehr Entgelt gefordert.
510 Euro Einmalzahlung und 4,2 Prozent dauerhaft mehr, das ist das Ergebnis der vierten Verhandlung in Baden-Württemberg. Konkret bedeutet das: Für die Monate November und Dezember 2008 sowie Januar 2009 gibt es insgesamt 510 Euro als Einmalzahlung. Die Löhne werden ab 1. Februar 2009 um 2,1 Prozent erhöht. Ab Mai 2009 erhalten die Beschäftigten weitere 2,1 Prozent.
Das Ergebnis im Einzelnen (pdf)
Auch Leiharbeitnehmer/innen können von Tarifauseinander-setzungen betroffen sein. Grund genug, sie an ihre Rechte zu erinnern.
Leiharbeitnehmer/innen müssen in einem bestreikten Betrieb nicht arbeiten. Sie haben das Recht, ihre Leistung zu verweigern.
Das ist gesetzlich eindeutig geregelt!
In vielen Betrieben profitieren Leiharbeitnehmer/innen davon, wenn die Löhne und Gehälter der Stammbelegschaft erhöht werden. Grund genug, sich solidarisch zu zeigen.
Nur wenn wir gemeinsam handeln, können wir auch gemeinsam etwas erreichen!
Schlagen Sie nach und reden Sie mit!