Beschäftigte in der Leiharbeitsbranche verdienen viel weniger als ihre festangestellten Kollegen. Das zeigt deutlich die Tabelle der tariflichen Monatseinkommen in der Metall- und Elektroindustrie für das Jahr 2007 in Nordrhein-Westfalen und Sachsen Grün stellen die Tarifverträge für Ost und West in der Lohngruppe 2 dar. Deutlich weniger verdienen Beschäftigte, deren Unternehmen mit den Zeitarbeitsverbänden AMP, iGZ und BZA Verträge abgeschlossen haben.
Fakt ist: Niedriglöhne sind für Beschäftigte in der Leiharbeit Normalität. Bei gleicher Qualifikation und gleichen Aufgaben erhalten sie durchschnittlich 20 bis 40 Prozent weniger Gehalt als die Beschäftigten in Festanstellung. Jede achte Leiharbeitskraft muss durch ergänzende Hartz IV Leistungen unterstützt werden.
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