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Juli 2008

Kampagne

Keine Fortschritte für Deutschland

Die Arbeitsminister der EU haben sich auf europaweite Mindestvorschriften und gemeinsame Arbeitsbedingungen zur Leiharbeit geeinigt. So sollen Leiharbeiter in Europa zukünftig vom ersten Tag an die gleichen Rechte wie die Stammbelegschaft ihres Einsatzbetriebs haben. Da in Tarifverträgen davon jedoch abgewichen werden kann, ändern die neuen Vorgaben aus Brüssel an der rechtlichen Situation in Deutschland wenig. Deshalb bleibt Leiharbeit für die IG Metall weiter ein wichtiges Thema. Mehr …


Leiharbeiter werden gleichgestellt

Die IG Metall Kampagne “Gleiche Arbeit – Gleiches Geld” erzielt bereits erste Erfolge. Unternehmen sind immer häufiger bereit, die innerbetriebliche Situation zu verbessern. Bei Audi erhalten die Leiharbeitskräfte inzwischen Tariflohn. Der Luftfilterhersteller Donaldson arbeitet nur noch mit Leiharbeitsfirmen zusammen, die ihren Beschäftigten ab dem siebten Einsatz-Monat 12,79 Euro pro Stunde zahlen. Oder wie hier bei Schunk, wo Beschäftigte in Leiharbeit unter denselben Bedingungen wie die Stammbelegschaft beschäftigt sind. Mehr …


Erfolge der Trucktour

Beim Truckstopp in mehreren Berliner Siemens-Betrieben konnte die IG Metall direkt vor Ort 19 Kolleginnen und Kollegen gewinnen. Weil das Truckteam die Fragen der Beschäftigten an Ort und Stelle beantworten konnte und mitgebrachte Arbeitsverträge auf ihre Rechtmäßigkeit überprüfte, überzeugte die IG Metall auch hier durch Ihre Beratungskompetenz. Mehr …


Mindestlohn auch für Leiharbeiter

Der Deutsche Gewerkschaftsbund in Bayern hat zu einem Mindestlohn-Volksbegehren in der Region aufgerufen. In Bayern sind laut Verfassung Mindestlöhne möglich. Das wollen die Gewerkschafter nun einfordern. Die IG Metall unterstützt die Kampagne des DGB zur Einführung eines Mindestlohns in Bayern. Allein in diesem Bundesland sind 109.000 Menschen in Leiharbeit angestellt. Jeder Achte von ihnen verdient so wenig, dass er auf staatliche Unterstützung angewiesen ist. Mindestlöhne stoppen auch in der Leiharbeit die Lohnspirale nach unten. Mehr …


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Dieser Newsletter ist ein Service der IG Metall. Verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes ist die IG Metall,  Berthold Huber, 1. Vorsitzender der IG Metall, Wilhelm-Leuschner-Str. 79, 60329 Frankfurt am Main. Internet: www.igmetall.de. Verantwortlich für den Inhalt gemäß § 6 TDG und § 10 MDStV: Dieter Wesp.