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Durch den systematischen Missbrauch von Leiharbeit soll ein dauerhafter Niedriglohn-Sektor in den Betrieben etabliert werden

Hintergrund

Missbrauch von Leiharbeit stärkt Niedriglohnsektor

Früher war Leiharbeit ein Instrument, um Auftragsspitzen abzudecken. Heute werden unsichere Beschäftigungsverhältnisse mehr und mehr zur Regel – zu Lasten von Festanstellungen: Die Anzahl der Beschäftigten in Leiharbeit ist in den letzten zehn Jahren von 200.000 (1997) auf fast 700.000 (2007) gestiegen, wie aus der Darstellung der Hans-Böckler-Stiftung deutlich wird. Mehr als zehn Prozent der Entleihunternehmen beschäftigen ein Fünftel der Belegschaft in Leiharbeit – und profitieren damit “intensiv” von den niedrigen Löhnen der Leiharbeitskräfte.

Damit verankern die Unternehmen dauerhaft schlechte Arbeitsbedingungen, drücken die Standards für alle und verunsichern die gesamte Belegschaft.


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Leiharbeit führt zur Vernachlässigung der Personalentwicklung

Der temporäre Zukauf von Kompetenzen birgt das Risiko, die Personalentwicklung im Unternehmen zu vernachlässigen…