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Studien

Hintergrund

Studien

In rund zehn Prozent der deutschen Entleihbetriebe ist jeder Fünfte Beschäftigte In Leiharbeit angestellt. Leiharbeit ersetzt zunehmend feste Arbeitsverhältnisse und gefährdet die Standards aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die drastische Situationseinschätzung kann durch wissenschaftliche Studien hinreichend belegt werden:


  • In Deutschland zählen fünf Prozent der Vollzeit-Erwerbstätigen zu den „Working Poor“

    In den Jahren 1999 bis 2005 verdoppelte sich der Anteil der Armutsgefährdeten unter den Vollzeit-Erwerbstätigen von drei auf sechs Prozent. Das geht aus einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Im Jahr 2006 sank die Quote zwar wieder um einen…
  • Leiharbeit in Nordrhein-Westfalen

    Der Arbeitsminister des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann (CDU), hat eine von den Gewerkschaften unabhängige Studie zur Situation der Leiharbeit in Nordrhein-Westfalen in Auftrag gegeben. Auch in diesem Bundesland ist diese Branche stark gewachsen. Während 1996 801…
  • Atypische Beschäftigung auf dem deutschen Arbeitsmarkt

    Im September 2008 unterzog das Statistische Bundesamt die Daten des Mikrozensus seit 1997 einer Analyse in Bezug auf die atypische Beschäftigung in Deutschland. Zwischen 1997 und 2007 sind demnach 2,3 Millionen neue Arbeitsplätze entstanden, die vor allem der starken Zunahme atypischer…
  • Leiharbeit auf Rekordniveau

    Die aktuelle Statistik der Bundesagentur für Arbeit zeigt für das 1. Halbjahr 2008 einen weiteren Anstieg der Leiharbeit in Deutschland. Demnach arbeiteten im Juni 2008 794.363 Leiharbeitnehmer in Deutschland, was einem Anstieg von 9,85 % seit Jahresbeginn entspricht. So viele Menschen waren noch…
  • DGB Index Gute Arbeit 2008

    Der DGB- Index Gute Arbeit 2008 hat herausgefunden, wie die Beschäftigten in Deutschland die Arbeitswelt beurteilen. „Besonders schlecht steht es um Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in prekären Beschäftigungsverhältnissen. Unsere Befragung zeigt: Wer unter prekären Bedingungen arbeitet, ist…
  • Gewünschter Klebeeffekt der Leiharbeit bleibt aus

    Laut eines Forschungsberichtes des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) von 2005 ist in der Leiharbeitsbranche selten der wünschenswerte „Klebeeffekt“ zu erkennen. Lediglich 15 % aller Leiharbeitnehmer/-innen können die Leiharbeit als Brücke in den Beruf nutzen und werden von dem…
  • Erhöhtes Unfallrisiko für Leiharbeitnehmer

    Nach jahrelang deutlich sinkenden Unfallquoten verzeichnete die Leiharbeitsbranche im Jahr 2006 einen sprungahften Anstieg von Arbeitsunfällen. Das geht aus einer Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hervor. Gründe für die Zunahme der Unfälle sind die oftmals…
  • Leiharbeit in Hamburg

    In Hamburg sind laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung mit einem Prozentsatz von 3,4 überdurchschnittlich viele Leiharbeitnehmer angestellt. Im Bundesdurchschnitt sind es hingegen nur 2,4 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer. Seit 1999 ist die…
  • Jobwunder mit Nebenwirkungen: Entwicklungen in der Leiharbeit

    In keinem anderen größeren europäischen Land hat sich die Leiharbeit in den letzten Jahren so dynamisch entwickelt wie in Deutschland. Die Zahl der Leiharbeitskräfte hat sich allein zwischen 2003 und 2007 mehr als verdoppelt. Der bisherige Höchststand wurde nach Angaben der Bundesagentur für…
  • Leiharbeit in Baden-Württemberg

    Laut einer Studie des Statistischen Landesamtes Baden- Württemberg arbeiteten 2007 in dem Bundesland 2,3 Prozent der 3,8 Millionen sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer(innen) in der Leiharbeitsbranche. Im Zeitraum von 2002 bis 2007 habe sich die Zahl der Arbeitnehmer in den…
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